Rettet den white Gewinner

18. Januar 2011

Vielen Dank für die ganzen Kommentare. Da waren wirklich viele, viele gute Argumente dabei. Wir überlegen uns auf jeden Fall noch weitere Sachen, wie wir die Ananas-Kokosnuss-Mischung retten können. Hier erstmal die Gewinner der white-Wochenration:

tobi, scusa, Die Katze, Jaggabites, Johnski, Danilo, kaffehuhn, smile-face, nad1977, Truedesi, Dorog, Geizgallus, honey66, Xandria, Luckydl

Die Pakete schicken wir Anfang nächster Woche per Kurier an die Gewinner. Bitte schickt uns dafür Eure Adresse an .

Rettet den white!

6. Januar 2011

Er hat es echt nicht leicht, der gute white. Unter den Smoothies ist er nämlich wirklich kein Schonheitskönig. Er ist zugegeben mitunter echt hässlich. Das Problem liegt nicht an ihm, es ist eher die etwas eigenwillige Ananas, die dem white Probleme macht. Die Ananas ist ein Einzelkind, die sich weigert mit den anderen Früchten zu spielen und lieber ihr eigenes Ding durchzieht. Soll heißen sie vermischt sich nicht sich so gut mit den anderen Früchten und setzt sich lieber unschön ab. Das sieht man beim white ziemlich deutlich. Er klart nämlich nach einer gewissen Zeit einfach aus.  Jetzt stellt Ihr Euch sicherlich die Frage, warum das bei anderen Kokosnuss & Ananas Smoothies nicht der Fall ist. Hat einen einfachen Grund: Wenn man Ananas verwendet, kann man einen Bindestoff verwenden ohne dass man es auf der Verpackung angeben muss. Da unser Motto aber “100% frucht – no tricks” lautet, kommen Bindemittel bei uns nicht in die Flasche und wir lassen der Ananas ihre Exklusivität und Eigenwilligkeit. Das sieht zwar nicht so hübsch aus, ist dafür aber absolut natürlich. 

Mittlerweile gehört der white zu einer bedrohten Smoothie-Art und sein Lebensraum wird immer knapper. Sprich die Supermärkte, die ihm einen Platz im Regal lassen, werden immer weniger. Was schade ist, denn bei jeder Verkostung ist der white der Liebling aller Probierwilligen. Dabei wäre das Problem des hässlichen Aussehens ganz leicht zu lösen: einmal schüttlen und der white sieht wieder aus wie aus dem feinsten Ei gepellt.

Weil wir den white so lieben und wirklich an ihn glauben, starten wir die “Rettet den white”-Aktion. Wenn es nach uns ginge würden wir eine Petition erwirken, die den white unter Artenschutz stellt oder Demos organisieren und mit ”Rettet den white” Schildern die Fußgängerzonen bevölkern. Aber bevor wir auf die Strasse gehen, möchten wir  von Euch wissen, warum der white weiter im Regal stehen soll. Sagt uns, warum ihr den white liebt und was ihr tun würdet, damit er nicht aus den Supermärkten verschwindet. Die 15 besten Ideen, Sprüche, Gründe, etc. bekommen eine Wochenration white von uns! Bis zum 18. Januar sammeln wir Eure Vorschläge und wählen dann die besten 15 aus.

Neues Design

20. Dezember 2010

Zum Jahresende bekommen unsere detox-Smoothies ein neues Design und einen neuen Namen. Wir nennen sie ab jetzt nur noch orange + Goji und green + Cajú. Warum? Weil es viel mehr zu uns passt. Als true fruits gegründet wurde, waren wir genervt von den ganzen Produkten, die mit links- oder rechtsdrehenden Superkulturen für eine bessere Verdauung sorgen und mit irreführenden Bezeichnungen dem Konsumenten ein gesünderes Leben versprechen. Unsere Produkte sollen ehrlich sein und wurden zu Beginn immer nach Farben benannt. Zu diesen Wurzeln kehren wir nun zurück und verzichten auf das “detox” oder “functional”.

Zusätzlich haben wir das Verpackungsdesign geändert. Bislang kamen die beiden Sorten ja eher in einem verspielten Flaschendesign daher. Optisch auf jeden Fall ein Hingucker, aber nicht wirklich passend zu unserem Grundgedanken: Uns war es immer wichtig, dass man möglichst viel vom Inhalt der Produkte sieht und die leuchtend satte Farbe des Smoothies im Vordergrund steht, deshalb haben wir das Design ein wenig reduziert und auf das Wesentliche beschränkt. Dadurch wird klar, dass es sich immer noch um einen ganz besondere Smoothies handelt mit besonders exotischen und vitaminreichen Früchten.

Der Inhalt ist nach wie vor das Gleiche.  Im orange ist neben der nährstoffreichsten Frucht der Welt “Goji” auch die Vitamin C-Granate Acerola enthalten und der green wird durch die Cajú´und die frische Minze auch weiterhin seinen exotischen, extravagenten Geschmack behalten.

Bundespresseball

6. Dezember 2010

Trotz Terrorwarnungen gab sich die Politprominenz ein Stelldichein auf dem roten Teppich des Bundespresseball. Für die geladene Partymeute, die aus Politik, Wirtschaft und Presse besteht (die Gäste werden von der Bundespressekonferenz exklusiv ausgewählt, da die Eintrittskarten nicht frei erworben werden können) kalkuliert man in großen Mengen. 170 Köche kümmern sich darum, dass 5.000 Austern, 3.500 Jakobsmuscheln, 250kg weißer Heilbutt, 1.000 Enten, 250 Liter Sahne, 3.000 Tomaten zubereitet werden und 5.000 Pralinen auf dem Dessertbüffet landen. Da braucht es natürlich die entsprechende Menge Flüssigkeit: 2.000 Flaschen Champagner, 1.000 Flaschen Sekt, 3.000 Flaschen Wein und 3.000 Liter Bier stehen parat um von über 300 Servicemitarbeitern ausgeschenkt zu werden. Daraus könnte man jetzt eine schöne Matheaufgabe für Grundschüler machen nach dem Motto “Wenn 120kg Lachs auf 2.500 hungrige Bundespresseball-Gäste warten, wie viel Gramm steht dann für jeden Besucher zur Verfügung?” Wir machen aber lieber eine Schätzfrage daraus und fragen Euch: Wie viele Flaschen Smoothies wurden an diesem Abend getrunken? Wer am nächsten an der richtigen Zahl ist, bekommt eine Wochenration Smoothies von uns!

Der Lieblingssmoothie von Bundespräsidenten Christian Wulff ist jedenfalls der white, während seine Frau auf yellow schwört.

Weitere Bilder gibt es auch auf unserer facebook-Seite!

Der große Blöff

24. November 2010

Erhöhter Puls, Herzrasen und Adrenalin erwachtet man ja eher bei so Tätigkeiten wie House Running. Fallschirmspringen, Bungee Jumping oder als Beifahrer von Sebastian Vettel beim Formel 1 Rennen. Bei einem Poker-Turnier erwachtet man solche Nebenwirkungen allerdings nicht unbedingt. Zumindest nicht bei einer Pokerrunde im kleinen Kreis, wenn aber sieben unbestechbare Dealer mit sechs Pokertischen anrücken und Gewinne wie ein iPad oder eine Playstation winken, dann ist das ein heißer Ritt für die Synapsen und Nervenstränge. Vor allem, wenn man mit 52 anderen Spielern um die sechs Gewinne zockt und der Erste, der aus dem Turnier fliegt zum Trost zwar eine Magnumflasche Champagner bekommt, aber auch einmal durch das komplette Büro muss und ausgeklatscht wird. Aber irgendwen muss es ja treffen, vor allem wenn nach 20 Minuten gnadenlos die Blinds erhöht werden.

An diesem Abend haben bestimmt einige Leute ein paar Jahre ihres Lebens verloren. Eiskalte Finger, nervöses Muskelzucken und zitternde Hände konnte man gelegentlich an jedem Tisch beobachten.

Während der Finaltisch bis 02:02 um das iPad spielte, wurden an den Losertischen die Karten schon wieder neu gemischt:

Hosen runter, hieß es für die letzten Spieler am Finaltisch. Der große Blöffer des Abends war auf jeden Fall Christian (der zweite von links), der an diesem Abend zum allerersten Mal pokerte und uns allen zeigte, wie ein cooles Pokerface auszusehen hat.

Auch wenn das Marketingteam zwischenzeitlich gemütliches Häckeln mit Beruhigungstee vorgezogen hätte; dieser Abend schreit nach einer Wiederholung. Alle Bilder und Filme des großen Blöffs gibt es auf facebook.

Bundesehrenpreis für true fruits

19. November 2010

Der Ritterschlag für jeden Hersteller von Fruchtgetränken ist der Bundesehrenpreis. Dieser ehrwürdige Preis ging auch in diesem Jahr wieder an true fruits. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zeichnete in diesem Jahr 21 deutsche Unternehmen mit der höchsten Qualitätsauszeichnung für Fruchtgetränke aus. Der Bundesehrenpreis wird an Unternehmen verliehen, die richtungsweisende Maßstäbe für Qualität, Geschmack und Genuss bei Fruchtgetränken setzen und wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. „Aus diesem großen Teilnehmerkreis als einer der Besten hervorzugehen, unterstreicht, dass das Unternehmen mit seinen hochwertigen Premium-Produkten zu den Spitzenbetrieben der deutschen Fruchtgetränkebranche zählt”, lobte Dr. Seegers vom BMELV.

Das freut uns, da wir uns bei der Herstellung der Smoothies auch wirklich viel Mühe geben. true fruits Smoothies enthalten keine Konservierungs- oder Zuckerzusätze, keine Konzentrate oder anderen Klimbim, der das Produkt verfälschen könnte. Unsere Smoothies sind einfach 100% pure Frucht – nischt mehr, aber auch garantiert nischt weniger. Wir sind halt Qualitätsfetischisten, deshalb werden die verwendeten Früchte sorgfältig ausgewählt und viel Wert auf eine optimale und schonende Produktion gelegt.

***true fruits revolutioniert den Saft***

1. Oktober 2010

Glaubt nicht, dass wir Euch hier einen herkömmlichen Saft vorstellen. Hier geht’s um mehr: mehr Frische, mehr Vitamine, mehr Nährstoffe und mehr Geschmack! Die neuen true fruits juice sind absolut frisch gepresste Säfte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchsäften sind die neuen Juices komplett unbehandelt und unpasteurisiert. Das ist quasi die nächste Evolutionsstufe des Saftes. Die Juices werden in einer extra für Frischsäfte konzipierten Abfüllanlage produziert. Unter ultrahygienischen Bedingungen und in einer sterilen, absolut keimfreien Umgebung werden die Früchte gepresst und anschließend abgefüllt. So bleibt die komplette Nährstoffdichte erhalten und der hohe Gehalt an Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien geht nicht wie in einem pasteurisierten Saft verloren. Die ultrafrischen true fruits juice sind wie alle Produkte von uns frei von Konzentraten, Zuckerzusätzen, Konservierungsstoffen, Wasserzusätzen, Farbstoffen und Stabilisatoren. Vor allem sind die neuen Säfte absolut unpasteurisiert (auch nicht leicht pasteurisiert, auch nicht ein klein bisschen, einfach komplett unbehandelt). Deshalb sind es auch sehr sensible Naturprodukte, bei denen es zwingend nötig ist, den Saft innerhalb eines Tages nach dem Öffnen zu verbrauchen und vor allem: den Juice im Kühlschrank zu lagern!!!

Bislang gab es für den Lebensmittelhandel nur regionale Anbieter für frisch gepresste Säfte. Wir sind nun die ersten, die frisch gepressten Saft bundesweit ausliefern und in die Supermärkte bringen. Die neuen true fruits juice gibt es in drei verschiedenen Sorten: true fruits zwei (Erdbeere – Orange), true fruits drei (Himbeere – Birne – Apfel) und true fruits vier (Mango – Acerola – Apfel – Limette). Am Anfang wird es die Säfte nur exklusiv bei der Rewe geben. Los geht es am Montag mit den Rewe-Märkten in Norddeutschland. Die anderen Regionen werden sukzessive nachziehen.

Also, schaut im Oktober genau in die Kühltheke Eures Rewe-Marktes, dann beginnt die Revolution des Saftes!

Bestnote für true fruits von Ökotest

24. September 2010

Die Zeitschrift Ökotest hat 20 Smoothies kritisch unter die Lupe genommen. Von uns wurde die Sorte pink getestet, die sich deutlich von den anderen Marken absetzen konnte und die Bestnote „sehr gut“ erhielt. Das Ergebnis für den Himbeere-Banane Smoothie fällt rundum positiv aus: Ökotest bewertet den Geruch und den Geschmack des true fruits Smoothies als süß-sauer, fruchtig nach Banane, Himbeere und bezeichnet die sensorische Beurteilung als stimmig.

Der Test wurde von erfahrenen Sensorikern durchgeführt und mit Laborergebnissen untermauert. Besonderes Hauptaugenmerk wurde darauf gelegt, ob der Anteil der pürierten Früchte der Smoothies höher ist als der Saftanteil und ob Konzentrate verwendet werden. Zwei wichtige Kriterien für die Identifizierung eines qualitativ hochwertigen Smoothies. Bei allen true fruits Smoothies ist der Anteil der pürierten Früchte besonders hoch und auch bei der Verwendung von Saft wird bei uns penibel darauf geachtet, dass es sich um frischen Direktsaft handelt. Dass Konzentrate, Konservierungsstoffe, Zuckerzusätze oder andere Zusatzstoffe bei uns nicht in die Flasche kommen, muss man ja eigentlich gar nicht mehr erwähnen. Das Testurteil von Ökotest untermauert damit die Aussage, dass true fruits Smoothies 100% Frucht sind. Der Vitamingehalt wurde von Ökotest allerdings nicht untersucht. Die Begründung dafür lautet, dass „der Gehalt stark von der jeweiligen Obstsorte und dem Erntezeitpunkt abhängt“. Dies ist  prinzipiell richtig, trotzdem bedauerlich, da der Vitamingehalt viel darüber aussagt, ob die Hersteller bei dem Frischeprodukt Smoothie Wert darauf legen, möglichst viele Nährstoffe und Vitamine im Smoothie zu erhalten und die Früchte dementsprechend behutsam verarbeiten.

Bereits vor drei Jahren untersuchte Ökotest zum ersten Mal verschiedene Smoothies und kommt bei den neuen Testergebnissen zu dem Urteil, dass die Smoothies im Vergleich zu 2007 besser geworden sind. Zwei „sehr gute“ Produkte (darunter die Sorte pink von true fruits) setzten sich gegen ein Mittelfeld mit „guten“ und einer „befriedigenden“ Note durch. Ein Viertel der Marken sind lediglich „ausreichend“ bzw. „mangelhaft“.

Besser als Glas geht nicht

20. September 2010

Zugegeben, Glas hat zwei Nachteile: es ist schwer und es ist zerbrechlich. Das sind aber auch schon die einzigen Nachteile. Gegenüber PET hat Glas- bis auf Zerbrechlichkeit und Gewicht – nur Vorteile:

1. Glas ist ein Tresor

Im Gegensatz zu PET ist Glas absolut sicher – wie ein Tresor. Da kommt nichts rein und nichts raus. Anders hingegen PET, das nicht gasdicht ist. Das bedeutet, dass PET ein Material ist, dass durchlässig für Sauerstoff ist. Deshalb ist Wasser in Glasflaschen auch länger haltbar als in PET-Flaschen. Das könnt ihr ganz leicht vergleichen: Schaut mal auf das Mindesthaltbarkeitsdatum bei PET- und bei Glasflaschen.

2. Glas ist ein Einzelkämpfer und lässt Verbindungen mit anderen nicht zu

Glas lässt keine Wechselwirkungen zwischen Inhalt und Verpackung zu. Bei PET ist das jedoch nicht ausgeschlossen. Nachgewiesen ist, dass in einer PET-Flasche irgendwann Acetaldehyd abgegeben wird, zwar in unbedenklichen Mengen wie das Bundesinstitut für Risikobewertung sagt, dennoch werden Geschmack und Geruch des Produktes beeinträchtigt. Neuste Untersuchungen beschäftigen sich vor allem mit der östrogenartigen Wirkung, die bei PET-Flaschen häufiger vorkommt als bei Glas. Allerdings sind die Meinungen dazu noch sehr prekär und unterschiedlich.

3. Glas ist umweltfreundlich

Viele denken, dass Glas die umweltschädlichere Variante ist. Das ist ein Irrglaube, denn Glas kann zu 100% recycelt werden. Sowohl über das Mehwegsystem als auch über den geschlossenen Containerkreislauf. Die alten Scherben, die im Container landen, werden für die Produktion von neuem Glas wiederverwertet. PET wird zwar auch nach der Verwendung wiederverwendet und beispielsweise für die Herstellung von Fleecemode verwendet, allerdings braucht Plastik viel länger um zu verrotten. Auch das so oft gepriesene recycelte Plastik hat seine Nachteile: aus ökologischer Sicht natürlich ein echter Vorteil, allerdings gesundheitlich ein absoluter Nachteil, da aus den Millionen Plastikpartikeln aus dem eine recycelte Verpackung hergestellt wird, nie 100% ersichtlich ist woher das bereits recycelte Plastik kommt, denn auch bei PET gibt es qualitative Unterschiede. Da muss sich jeder persönlich fragen, was ihm wichtiger ist: die Umwelt oder die Gesundheit. Beides ist bei PET nämlich nicht möglich, bei Glas hingegen schon.

Und last but not least: Man schmeckt den Qualitätsunterschied ja auch. Einen guten Wein trinkt man ja auch nicht aus dem Tetra Pack. Und Bier in PET-Flaschen ist nichts anderes als eine Zumutung .

Inga zu Gast bei WISO

16. September 2010

Das Wort Experte leitet sich aus dem lateinischen expertus ab, was so viel heißt wie ‘erprobt’. Als erprobte Person in Sachen Existenzgründung war Inga am Montag Studiogast bei der Sendung WISO im ZDF. Für unerprobte Medienmenschen ist es allerdings vorher ein Nervenkitzel wie bei einer Achterbahnfahrt mit zehn Loopings. WISO ist nämlich eine Live-Sendung und wenn man da versagt, dann bekommt es die Zuschauernation live und in Farbe voll mit. Aber als Experte hat man ja eigentlich nichts zu befürchten. Schließlich kennt man sich aus und hat was zu erzählen. So auch Inga, die ganz souverän Rede und Antwort stand zum Thema Existenzgründung. Wer die Sendung verpasst hat, klickt auf das Bild (ab Minute 8:25):