red dot für true fruits

24. August 2009

Es gibt echt viele Preise, die man gewinnen kann und vor allem in ganz unterschiedlichen Bereichen , wie zum Beispiel für die Produktqualität, für den Unternehmenserfolg oder für das Design. Da haben wir schon ein den oder anderen für das Flaschendesign eingeheimst. Fehlte eigentlich nur noch einer: nämlich der red dot award, der zu den wichtigsten und größten Designauszeichnungen weltweit zählt. Die große triple Flasche wurde in der Kategorie communication design  ausgezeichnet. Die Jury findet unser Produktdesign nämlich sehr originell, weil es unsere Produktphilosophie so klar transportiert. Haben wir uns ja auch ordentlich Mühe mit gegeben. Schließlich ist unser Motto “100% frucht – no tricks” und das sollte auch über die Flasche transportiert werden.

Der Berg ruft

21. August 2009

Es geht hoch hinaus. Unsere Smoothies gibt es auf der ersten Almhütte, genau genommen auf 1518m Höhe im Skigebiet Breitenberg. Ein kleiner gemütlicher Berg für Familien, die sich mal eben die Bretter anschnallen und einen Tag auf der Piste verbringen wollen. Im Sommer kann man natürlich auch die Trekkingschuhe anziehen und ne Runde Wandern gehen. Der Trend für die kommende Skisaison wird auf jeden Fall Smoothie statt Skiwasser sein…

Habt ihr auch nen Hausberg vor Eurer Tür? Dann schreibt uns und wir kümmern uns, dass rechtzeitig zum Ski-Opening  das neue Trendgetränk der Pommes- und Schneebrettfahrer auch bei eurer liebsten Apres-Ski Hütte erhältlich ist.

true fruits around the world: #21 Mallorca

17. August 2009

Wir tun was für Randgruppen. Erst wird der Waisenknabe ’white’ aufgemotzt und nun polieren wir das in letzter Zeit schwer gebeutelte Mallorca-Image mal ein wenig auf. Man kann nämlich immer noch ganz entspannt und voller Vorfreude auf die liebste Insel der Deutschen fliegen. Bekanntlich ist Mallorca auch viel schöner und besser als der voraus eilende Ruf. Es gibt nicht nur Plastikeimer mit Zucker-Sangria-Plörre, Hochhaus-Bettenbauten und ohrenvergewaltigende Schlagermusik. Nee, nee - Mallorca ist wirklich ‘ne wunderschöne Insel, die für jeden was bietet vom Naturfreund, über Bergerklimmer, Sonnenanbeter, Segelfreunde bis zum Feinschmecker. Selbst Fotografen kommen auf ihre Kosten:

 

Hässlich, aber lecker

11. August 2009

Der white hat ein Problem. In einer Welt, die sich nur am schönen Sein orientiert und Äußerlichkeiten mehr vertraut als den inneren Werten, hat ein Naturbursche wie unsere Ananas-Kokosnuss-Mischung keine Chance. Er ist nämlich hässlich, für manche vielleicht sogar abstoßend. Das Problem hat eigentlich nicht er persönlich, sondern die Ananas. Die ist die geheime Diva unter den Früchten und manchmal ein wenig zickig unterwegs. Eine Einzelgängerin, die sich mit anderen Früchten einfach nicht so gut verträgt, soll heißen, sie mischt sich nicht so gut mit ihnen und setzt sich lieber unschön ab. Das sieht man beim white ziemlich deutlich. Er klart nämlich nach einer gewissen Zeit einfach aus und steht dann bedrübscht im Regal.

Die Ananas hat in der Fruchtverarbeitung deshalb eine Sonderrolle. Wenn man Ananas verwendet, kann man einen Bindestoff verwenden ohne dass man es auf der Verpackung angeben muss. Da unser Motto aber “100% frucht – no tricks” lautet, kommen Bindemittel bei uns nicht in die Flasche und wir lassen der Ananas ihren exklusiven Lebensraum. Das sieht zwar nicht so hübsch aus, ist dafür aber absolut natürlich.

Blöd ist nur, dass der white deshalb im Regal einfach nicht so Granate aussieht wie seine Kollegen und deshalb eher verschmäht wird. Dabei muss man ihn nur schütteln und er zeigt sich von seiner besten Seite. Also heißt es für uns Aufklärung betreiben und dem white zu einem neuen Lebensabschnitt verhelfen. Mit mehreren Leuten ging es zu unserer Produktion in Stuttgart, um white Flaschen mit “Ich bin hässlich” Stickern zu bekleben, die man aufklappen kann und erklären warum der white das hässliche Entlein unter den Smoothies ist. Das war friemelige Fisselsarbeit bei gefühlten 50 Grad und einer unendlich wirkenden white Flaschenparade.

Aber es war schließlich für eine mehr als gute Sache, denn der white ist einfach einer der Besten. Er riecht und schmeckt nach Palmen, Strand und Südsee und wird zur Pina Colada ohne Sahne, wenn man einen Schuss Rum dazugibt. Also, gebt ihm ne Chance und spielt auch mal mit dem Schmuddel-Smoothie auch wenn er hässlich, dafür aber absolut köstlich ist!

Doggy Dog

29. Juli 2009

Wir haben ja bereits über Mika unseren Lieblingsgast berichtet. Ein kleine Jack Russel Hündin, die nichts für schwache Nerven ist, denn die junge Dame ist mitten in der Pubertät und kann ihre Begeisterung fürs Leben nur schwer in Zaum halten. Kann man ihr auch nicht verübeln.

Die Hundesache hat den ein oder anderen von uns angefixt, deshalb bekommen wir demnächst einen ‘Bürohund’. Nein, keine Panik liebe Tierschützer, der wird nicht 24 Stunden im Smoothiebüro gehalten und hat ein richtiges zu Hause mit Garten und allem drum und dran. Aber tagsüber wird er die meiste Zeit bei uns verbringen. Damit er sich schon mal an die Flaschen gewöhnt, haben wir ihm schon mal ein paar von seinen neuen Freunden mitgebracht. Wenn er groß genug ist, keine Lust mehr auf Mama-Betüdelung hat und endlich in sein neues zu Hause darf , stellen wir den Racker ausführlich vor.

Ein Star ist unter uns

23. Juli 2009

Bislang dachte ich immer, dass Musiker es geschafft haben, wenn sie schon mehr als eine CD in ihrem Leben veröffentlicht haben und bei großen Festivals spielen wie zum Beispiel Rock am Ring. Doch seit ich bei true fruits bin, weiß ich , dass diese Annahme weder zeitgemäß ist noch der Wahrheit entspricht. Zugegeben hier geistern geschmackstechnisch ein paar echte musikalische Grausamkeiten herum (vor kurzem hörte man aus einem PC “Hello” von Lionel Richie wabern. Ein Wunder, dass der PC noch steht und nicht vor lauter depressiver Schmalzdudelei zerflossen ist), es gibt aber auch wahre Musikperlen im true fruits Büro, die nicht nur Geschmack haben in Sachen Musik, sondern auch selber zur Klampfe greifen. So zum Beispiel Daniel, einer unserer Business Opsler. Daniel spielt auch nicht in irgendeiner, kleinen Band, die von einem Dorfauftritt zum nächsten tingelt. Er ist Gitarrist der Band Fire in the Attic. Und die haben schon auf Festivals gespielt, waren mit dem Tourbus in Deutschland und Österreich unterwegs, haben bereits vier Alben rausgebracht und diverse Interviews gegeben. Der letzte große Auftritt war bei Bochum Total auf der 1Live Bühne.  Und das sind die Fire in the Attic Jungs, Daniel ist der zweite Typ von rechts:

So sieht das Ganze aus, wenn nicht nur der Dachstuhl, sondern auch die Bühne brennt:

Und nun komm ich wieder zum Anfang: Wenn Krawalli alias Daniel mit den bisherigen Erfolgen schon von der Musik leben könnte, würde er zwar true fruits trinken und wäre einer der größten Smoothie-Fans, aber hauptberuflich stünde in seinem Lebenslauf Musiker/Gitarrist. Für den Erfolg bleibt vermutlich die gute, alte BRAVO Maß aller Dinge. Wenn man es dort auf den Titel geschafft hat, dann kann man was – und wenn es nur gut aussehen ist. Also, liebe Menschen von der BRAVO, ihr habt’s in der Hand. Meldet Euch doch mal bei Daniel und macht die Jungs zu Megastars. Die können echt was! Wer den Beweis braucht, hier geht’s zur myspace Seite

ZDF WISO verkostet zwölf Smoothies

21. Juli 2009

Woraus besteht ein Smoothie? Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Smoothie? Wie sollte ein guter Smoothie aussehen und wonach sollte er riechen? Diesen Fragen ist WISO, das Magazin im ZDF für Wirtschaft und Soziales nachgegangen. Im Restaurant ‘la vie’ wurden sechs Hersteller und drei unabhängige Gäste eingeladen, um zwölf verschiedene Smoothies in einer Blind-Verkostung zu testen und zu bewerten.

In einem sind sich alle Tester einig: ein Smoothie sollte zu 100% aus Frucht bestehen. Konservierungs- oder Zusatzstoffe haben in einem Smoothie nichts zu suchen. Den Hauptbestandteil der Smoothies bilden pürierte Früchte (über 50 Prozent). Zur besseren Trinkbarkeit wird noch Direktsaft von Apfel und Orange zugesetzt. Da der Begriff “Smoothie” rechtlich nicht geschützt ist, gibt es keine einhetliche Definition woraus ein Smoothie bestehe darf. Es gibt immer noch Anbieter, die bei der Herstellung Aroma- oder Farbstoffe, Konzentrate oder künstlich erzeugte Vitamine verwenden.

Die ausgewählten Smoothies für die Blind-Verkostung bestanden überweigend aus roten Beerenfrüchten. Klar, dass da purple nicht fehlen darf.

Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, dass ich ”blumig” gesagt habe, aber war wohl so. Angebote von Blumenfachverkäufern werden gerne entgegen genommen. 

Bleibt nur noch eins zu sagen: Blind-Verkostungen spiegeln lediglich den persönlichen Geschmack wieder, da es eine rein subjektive Bewertung ist. Sagt also nichts über die Qualität der Smoothies aus (Vitamingehalt, enthaltene Nährstoffe, etc). Das kann nur das Labor beurteilen. Witzig war es aber allemal. Vor allem zu sehen, was es alles so auf dem Markt gibt.

Do it yourself

20. Juli 2009

Aus true fruits Smoothies kann man ganz leicht Cocktails zaubern. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Klassiche Varianten sind zum Beispiel: pink mit Malibu, white mit Rum, purple mit Vodka oder yellow mit Sekt. In einem dekorierten Glas mit Sternfrucht oder Physalis servieren und feddisch ist der Sommer-Cocktail. Passend dazu hat uns Ronald ein Rezept geschickt, wie man “Aufgesetzten” mit schwarzen Johannisbeeren in leeren true fruits Flasche abfüllen und selbermachen kann. Hier das Rezept von Ronald:

  1. Man nehme (soviel wie man bekommen kann) leere gut ausgespülte Truifruitsflaschen fülle diese bis zur Hälfte mit schwarzen Johannisbeeren, 1/4 mit Kandieszucker, 1 Nelkenstange und fülle dann den restlichen Luftraum mit Korn oder Rum.
  2. Anschließend die Flaschen gut verschliessen undsowohl kühl als auch dunkel stellen.
  3. Jetzt kommt das Schwierigste: 2 Wochen warten und dann probieren
  4. mmmmmmmmmmmmhh Lecker !!!

Und so sieht das Ganze aus vor dem Befüllen mit den weiteren Zutaten:

Bonn liebt triple

16. Juli 2009

Unsere Danke-Aktion vergangene Woche war der Hammer! Vorm Bonner Karstadt haben wir einen Stand aufgebaut und triple Flaschen an die Bonner verteilt als Dankeschön, dass wir den Deutschen Gründerpreis gewonnen haben. Der Ansturm war riesig. Uns sind die leeren Kartons um die Ohren geflogen, weil wir mit dem Verteilen gar nicht hinterher gekommen sind.

Jens, unser Finanzminister und Anti-Typ eines Buchhalters hat in bester Entertainment-Manier die Massen bespaßt und den Leuten unsere Foto-Aktion erklärt, die parallel lief. Jeder, der eine triple Flasche bekommen hat, konnte von sich und der Flasche ein Bild machen lassen, die wir nun zu einem Video zusammenschneiden. Obwohl es zwischenzeitlich regnete, haben alle bei unserer Foto-Aktion mitgemacht und gewartet bis sie dran waren. Echt vorbildlich. Und manch einen haben wir auch ertappt, wie er noch mal schnell einen Blick in den Spiegel geworfen und der Frisur den letzten Schliff gegeben hat.

Sobald der Film fertig ist, stellen wir ihn auf die Homepage. Vielen Dank fürs Mitmachen und für die spontane Unterstützung von Karstadt!!!

Wieder was zum gucken

15. Juli 2009

Vor ein paar Tagen haben uns zwei nette Jungs von Sat.1 besucht. Rausgekommen ist ein Beitrag, der gestern auf Sat.1 in den Nachrichten 17.30 NRW lief. Bitteschön, Film ab:

Es ist immer wieder erstaunlich, wie lange man drehen muss, um drei Sendeminuten im Fernsehen zu produzieren. Die Jungs waren den ganzen Vormittag da und haben fleißig gedreht. Gesendet wird letztendlich aber nur ein Bruchteil von den gemachten Aufnahmen. Da bekommt man eine ungefähre Vorstellung was alles an Material entsteht, wenn ein Blockbuster gedreht wird.