Die Sache mit dem Online-Shop
Da wär es beinah in Vergessenheit geraten. Wir schulden Euch ja noch den Artikel zum Thema Online-Shop. Die Frage warum es keinen Online-Shop gibt wird ja häufiger gestellt. Dafür gibt es diverse Gründe:
Zum einen sind Smoothies Frischeprodukte, das heißt die Kühlkette darf bei der Anlieferung nicht unterbrochen werden. Theoretisch ist dies durch die Verwendung von Styroporkartons und Kühlakkus möglich, praktisch ist das jedoch eher eine suboptimale Lösung. Denn bereits bei der Versendung von Gewinnpaketen merken wir, dass die betreffende Person bei der Anlieferung nicht zu Hause ist, das Paket wieder an uns zurückgeschickt wird oder ein Nachbar das Paket entgegen nimmt und erst nach ein paar Tagen dem richtigen Empfänger übermittelt. Da der Kühlakku nur eine begrenzte Zeit das Paket kühlt, werden die Smoothies warm. Die Folge sind Reklamationen, schlechte Ware, Unmut bei den Bestellern und im schlimmsten Fall Ware, die von Bonn nach Flensburg und wieder zurück geschickt wird und dadurch zu einer höheren CO2 Belastung beiträgt. Zum anderen müssten wir die Smoothies dann noch teurer verkaufen beziehungsweise eine Versandpauschale festlegen, die nicht ohne wäre, da die Smoothies schon einiges an Gewicht auf die Waage bringen. Außerdem kann es auch vorkommen, dass die Flaschen zerbrochen bei dem Empfänger ankommen, da mit den Paketen nicht gerade sanft umgegangen wird. Wir polstern die Gewinnpakete deshalb schon immer doppelt und dreifach, aber trotzdem passiert es, dass mal eine Flaschen kaputt geht und für Sauerei im ganzen Päckchen sorgt. Und nicht zu vergessen bedeutet ein Online-Shop einen immens hohen administrativen Aufwand. Schon jetzt haben unsere Business Opsler alle Hände voll damit zu tun die bestellte Ware zu koordinieren und abzuwickeln. Ein Online-Shop würde unsere Kapazitäten sprengen.
Letztlich kauft man die Getränke für die nächste Grillparty ja auch im Supermarkt. Und wir geben alles, damit ihr uns bald auch überall findet. Wir sind halt ein junges Start-Up, das aus einem Studentenprojekt hervorgegangen ist und da braucht es ein wenig bis wir die gleiche Distributionstiefe haben wie beispielsweise Coke – aber wir arbeiten daran